Vasili Franco in der Frankfurter Allee in Berlin-Friedrichshain.

Foto: Bert Brüggemann

Direkt gewählt für Friedrichshain

Der Friedrichshainer Nordkiez ist mein Zuhause, hier vor meiner Haustür möchte ich mitgestalten. Als politischer Vertreter für den Wahlkreis werde ich mich für Ihre und deine Interessen und Anliegen einsetzen. Ein solidarisches Miteinander ist Grundlage für den politischen Dialog. Und das beginnt vor Ort, die Arbeit im und für den Wahlkreis hat für mich Priorität.

Als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses werde ich meine Stimme nutzen, um in einem der am dichtesten bebauten Kieze Berlins an der Seite der Einwohner*innen für ökologische und solidarische Politik streiten. Das bedeutet konkret: Gentrifizierung den Riegel vorzuschieben und Mieter*innen vor Verdrängung zu schützen. Auch möchte ich dazu beitragen, die Verkehrsberuhigung im Samariterkiez voranzutreiben, sichere Radwege an Frankfurter Allee und Petersburger Straße dauerhaft zu verstetigen und so viel Potential für Grünflächen zu schaffen. Mein Kiez ist geprägt von Alteingesessenen und jungen Familien, von Ökoläden neben Spätis, Neubauten neben besetzten Häusern und nicht zuletzt einer aktiven und solidarischen Nachbarschaft. Ich möchte für diesen Kiez eine Politik für und mit Ihnen und euch machen. Eine Politik, die die Interessen aller Bewohner*innen des Wahlkreises auf Landesebene mit Nachdruck vertritt. Ein enger Austausch mit allen, die im Kiez wohnen, ist mir dabei besonders wichtig. Deshalb freue ich mich, wenn Sie und ihr mit euren Anliegen vorbeikommt.

Mein Wahlkreisbüro – gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Julian Schwarze:

Grünes Kiezbüro Friedrichshain
Kreutzigerstraße 8
10247 Berlin
030 2556 0770

Öffnungszeiten: dienstags 14-18 Uhr, mittwochs 10-14 Uhr, donnerstags 12-16 Uhr

Sprechstunden mit mir direkt können zudem auf Anfrage per Mail, Telefon oder vor Ort vereinbart werden.

Das offene, vielfältige und bunte Berlin ist dabei keine Selbstverständlichkeit. Mir ist dabei wichtig, dass Berlin ein Ort bleibt, in dem auch alternative, linke, queere und emanzipatorische Lebensformen Platz haben. Und ja, das ist eine Kampfansage an Kommerzialisierung, Briefkastenfirmen und Großinvestoren. Das Berlin, das heute für so viele ein Sehnsuchtsort geworden ist, ist nicht vorstellbar ohne seine Clubkultur, ohne seine vielfältige Kunst- und Kulturlandschaft, ohne Freiräume, Schutzräume und Wagenburgen. Ich möchte nicht, dass Berlin nach und nach alles verliert, was unsere Stadt so besonders macht. Als jungen schwulen Mann zog es mich in das queere und bunte Berlin, in die Stadt, die immer noch so sehr für Freiheit steht – auch für meine. Diese Freiheit zu ermöglichen und zu verteidigen, ist mein politisches Anliegen und meine politische Aufgabe. Ich möchte die Stadt und den Kiez solidarisch gestalten und zwar zusammen mit denen, die hier wohnen.